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Wird Realität irgendwann nicht mehr von Spiel zu unterscheiden sein?

Die Technologie schreitet immer weiter fort: Videospiele sind schon heute von unglaublicher Qualität und nahe an der Realität angesiedelt. Durch Virtual Reality und ähnliche technologische Meilensteine sind Games schon heute kaum noch von der Realität zu unterscheiden. Doch wie sieht das in der Zukunft aus?

Schon heute: Spiel und Wirklichkeit werden eins

Pixelige Grafik und hakende Spielfiguren gehören schon lange der Vergangenheit an. Heute sind es vor allem die Kriegsspiele und Ego-Shooter wie Battlefield 1, die unzählige Zocker weltweit an die Bildschirme fesseln. Eine absolut realistische Grafik und atemberaubende Effekte machen die Attraktivität für viele Spieler aus. Schon heute sind diese Spiele (fast) nicht mehr von der Realität zu unterscheiden. Was viele Gamer schätzen, sehen nicht alle Menschen so locker und Ballerspiele stehen deshalb häufig in der Kritik.

Virtual Reality hält Einzug in die Gaming-Szene

Virtual Reality ist zwar schon seit einiger Zeit in unserem Alltag angekommen – beispielsweise im Sportfernsehen, denn jeder kennt die eingeblendete Abseitslinie – doch nach und nach nähert sich die technologische Entwicklung auch an die Videospielindustrie an. Schon 2015 wurden auf der Gamescom erste Modelle an VR-Brillen für den Privatgebrauch vorgestellt und bieten damit die erste wirkliche Neuerung seit den Anfängen der 3-D-Gaming-Technologie. Und tatsächlich, viele Gamer legen sich Virtual Reality Brillen wie die Oculus Rift oder Microsoft HoloLens zu – der Markt boomt und zahlreiche Anbieter springen auf den VR-Zug auf. Auch die Games an sich steuern auf eine Qualität zu, die die Unterscheidung zwischen Spiel und Wirklichkeit erschwert. Viele Spielehersteller bringen Software heraus, die die neuartigen VR-Geräte unterstützt und die Spieler in völlig neue Welten eintauchen lässt. So zum Beispiel das Game Lantern, welches es hier gibt.

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Die JUKE Redaktion
09.02.2017 - 16:21