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Die beliebtesten Fantheorien zum Finale von Game of Thrones

Kaum eine Serie war in den letzten Jahren so erfolgreich wie die Mittelalter-Fantasyserie Game of Thrones, kurz GoT, welche auf den Romanen der Serie A Song of Ice and Fire von George R. R. Martin basiert. Die unzähligen Fans der Serie verfolgen seit sechs Staffeln gebannt das Treiben auf dem Kontinent Westeros und dessen sieben Königslanden. Zahlreiche Theorien ranken sich um den Ausgang der Serie und das Staffelfinale der sechsten Staffel. Hier kommen die beliebtesten Fantheorien:

Jon Schnee ist kein Bastard: Einer der beliebtesten Fantheorien zufolge ist der attraktive Jon Schnee, gespielt von Kit Harrington, nicht etwa ein Bastard – viel mehr fließt echtes Drachenblut durch die Adern Schnees. In der Theorie („R+L=J“) ist Jon der Sohn von Ned Starks Schwester Lyanna und Rhaegar Targaryen – und damit mit Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) verwandt. Stimmt diese Theorie, so könnte Schnee problemlos ein Feuer unversehrt überstehen, wie ein echter Drache.

Von der Adligen zur Killerin – die 360° Wende der Arya Stark: Schon auf den ersten Blick ist der Wandel von Arya (Maisie Williams) zu erkennen: Sie verlässt Westeros und wird zu einer wahren Killermaschine ausgebildet. Noch dazu betet sie einen Many-Faced-Gott an und gehört einer sektenartigen „Kirche“ an, die durchaus etwas mit den White Walkers zu tun haben könnte. Deshalb munkeln eingefleischte Fans, dass die junge Stark das Böse sei und schließen einen Kampf mit ihrem Halbbruder Jon Schnee nicht aus. Ob da etwas dran ist?

Noch ein Drache: Dieser Theorie zufolge soll auch der lasterhafte Zwerg Tyrion (Peter Dinklage) Drachenblut in seinen Adern haben. Durch Alkoholexzesse und ausschweifende Orgien mit leichten Mädchen sorgt Tyrion immer wieder für Aufsehen. Das Verhältnis zu seinem Vater Tywin Lannister könnte schlechter nicht sein: Dieser hatte seinen Sohn zum Tode verurteilt, woraufhin Tyrion seinen alten Herren auf dem nicht so eisernen Thron mit einer Armbrust niederstreckte. Fans vermuten, dass nicht etwa Tywin der Vater der Skandalnudel Tyrion ist, sondern der König Aerys, der auch der Vater von Daenerys ist. Es bleibt weiter spannend. 

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Die JUKE Redaktion
15.02.2017 - 16:07